Final Fantasy XIII
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In FINAL FANTASY XIII begibt sich der Spieler auf eine atemberaubende Reise durch die schwebende Welt Cocoon und die grausam Sony PS3: Final Fantasy XIII In FINAL FANTASY XIII begibt sich der Spiel...
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #120 in Games
- Marke: Koch Media GmbH
- Erscheinungsdatum: 2010-03-09
- Plattform: PlayStation 3
- Originalsprache: Englisch
- Untertitel in: Deutsch, Englisch
- Abmessungen: .55" h x 5.31" b x 6.77" l, .26 Pfund
Features
- 135mm x 171mm x 14mm
Aus der Amazon-Redaktion
Produktbeschreibungen
| In FINAL FANTASY XIII begibt sich der Spieler auf eine atemberaubende Reise durch die schwebende Welt Cocoon und die grausame Unterwelt Pulse und trifft unterwegs auf eine Vielfalt vermeintlicher Verbündeter. Durch den nahtlosen Übergang zwischen dem Spielen in Echtzeit und spielinterner Filmszenen sowie einem fortgeschrittenen Active Time Battle-System, das eine perfekte Harmonie von spektakulärer Action und Strategie ermöglicht, wird dies ein Abenteuer ohnegleichen. Hast du den Mut, dich deinem Schicksal zu stellen?Interessante Webseiten Leinwandposter |
| Cocoon - eine Utopie am Himmelszelt. Die Bewohner dieser Welt glaubten sich im Paradies. Lange Zeit regierte das Sanktum das paradiesische Cocoon und gewährte allen Bewohnern Harmonie und Wohlstand. Die Menschen standen unter dem wohlwollenden Schutz der Fal’Cie und lebten den wahrhaftig gewordenen Traum ewigen Friedens. Doch schlagartig werden sie aus ihrem idyllischen Leben gerissen und in eine grauenhafte Wirklichkeit gestoßen, als ein Fal’Cie der Unterwelt Pulse aus seinem Schlaf erwacht und dem sorglosen Frieden auf Cocoon ein jähes Ende bereitet. Der Fal’Cie belegt unschuldige Menschen mit einem Fluch, um sie zu knechten und zu dämonischen Marionetten zu formen. Ein Stigma brennt sich tief in ihre Haut und kennzeichnet sie als L’Cie - Auserwählte der Fal’Cie. Jenen müssen sie fortan dienen oder einem Verhängnis entgegenblicken, das schlimmer ist, als der Tod. Mit einem Gebet für die Erlösung auf den Lippen. Mit der Hoffnung, die Welt zu beschützen, im Herzen. Getrieben vom Schwur, ihr Schicksal zu ändern. Die schicksalhaften Ereignisse von 13 Tagen führen die Gefährten zusammen und markieren für sie den Anfang vom Ende. | ![]() Die hübsche Lightning ist die Hauptheldin von Final Fantasy XIII |
![]() Auch Final Fantasy XIII bietet wieder einzigartige Zwischensequenzen! | LIGHTNING Eine ebenso heldenhafte wie wortkarge junge Frau, die selbst ihren wahren Namen nicht preisgibt, sondern nur als "Lightning" bekannt ist. SNOW VILLIERS Ein stürmischer junger Mann, der sich unter vollem Körpereinsatz hitzig in jeden Kampf stürzt. Trotz seiner direkten, unverblümten Art, färbt sich sein naiver Optimismus schnell auf andere ab und macht ihn zu einem sympathischen Kumpel. OERBA DA VANILLE Hinter der Fassade aus Liebenswürdigkeit und Lebensfreude verbirgt sich ein entschlossenes, willensstarkes Naturell. Doch davon lässt sie sich zunächst nichts anmerken ... SAZH KATZROY Sazh ist ein freundlicher, fröhlicher Mann, der nie ohne seine ausgefallenen Gefährten unterwegs ist - ein Chocobo-Küken und zwei Pistolen. Er liebt es herumzuscherzen, betrachtet die Dinge aber auch aus einer nüchternen, erwachsenen Perspektive. Obwohl ihn unvorhersehbare Ereignisse auf seinen derzeitigen Pfad brachten, zwingt ihn eine andere Motivation ihn auch zu gehen. HOPE ESTHEIM Hope ist ein gewöhnlicher Junge aus einer gewöhnlichen Familie, der auf Cocoon eine unbeschwerte, ruhige Kindheit genoss. Durch seine kindliche Weltanschauung und die Gewohnheit, sich bei Problemen immer an seine Mutter wenden zu können, ist er geradezu paralysiert, als sein Leben durch die grausame Purgation des Sanktums auf brachiale Weise auf den Kopf gestellt wird. SERAH FA RRON Serah ist Lightnings jüngere Schwester und Snows Verlobte. Mit einer für ihr Alter überraschend ausgeprägten inneren Stärke ist sie völlig im Stande, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, ohne auf die Zustimmung ihrer etwas überfürsorglichen Schwester angewiesen zu sein. Genau genommen verbringt Serah ebenso viel Zeit damit, sich um ihre ältere Schwester zu sorgen, wie Lightning sich umgekehrt um sie sorgt. OERBA YUN FANG Fang ist eine mysteriöse Frau, die mit dem Militär des Sanktums zusammenarbeitet, obwohl sie das Zeichen der verabscheuten L’Cie trägt. Sie ist kein Mensch großer Worte und besitzt das willensstarke Auftreten einer Person, die sich nicht um die Belanglosigkeiten des Lebens schert |
Features:
| ![]() Mächtige Zauber sind ein Markenzeichen der Final Fantasy Serie |
- "Mitreißend, voller Action und zu schön für diese Welt: Das Edel-Rollenspiel für PS3 und Xbox 360!!" (M!Games)
"Final Fantasy XIII hat das Zeug dazu den Rollenspiel Markt kräftig aufzumischen und es sieht wirklich toll aus!" (Consol.Plus)
"Schlaflose Nächte sind vorprogrammiert!" (Gameswelt.de)
"Final Fantasy XIII ist einfach der beste Teil der Reihe!" (Play3)
Kundenrezensionen
Final Fantasy auf einer ganz neuen Ebene!
Hallo liebe Fans und liebe Skeptiker.
JA, Final Fantasy XIII ist anders. JA, es ist kein FFVII mehr. JA, einige lieb gewonnene Sachen kommen nicht mehr vor. Und jetzt frage ich auch. Ist es schlimm das dieses Spiel anders ist? Wollen wir ein zweites FFVII? Ist es wirklich ein so herber Verlust das einige Dinge nicht mehr enthalten sind? Die Antworten darauf muss sich jeder Leser selbst geben. Ich weiß nur, dass FFVII für mich unerreicht ist und auch bleiben soll. Würde jetzt ein neues FF kommen was dem siebten Teil den Rang abläuft, hätte ich mir meine ganzen nostalgischen Erinnerungen sparen können in dem ich diesen Teil immer und immer wieder angefangen habe. FFVII ist ein schönes Kapitel in unserem "Zockerleben", aber das soll es auch bleiben. Deswegen: Ich will kein zweites FFVII. (Ein Remake sicherlich, aber keinen Ersatz!)
Nun aber zum eigentlichen Spiel.
Die Story ist endlich mal wieder der absolute Hit. Ich erinnere mich düster an Final Fantasy XII zurück... Kaum vorhandene Charaktergeschichten. Partymitglieder, von denen man nichtmal wusste wieso sie dabei waren, und ein Ende was langweiliger nicht sein könnte. Dies ist hier eindeutig anders. Im Grunde kann man in XIII keinen wirklichen Hauptcharakter benennen. Mal wird die Geschichte aus der Sicht von Vanille erzählt, dann aus Snows Sicht usw. Jeder Charakter bekommt seine Sternstunden und den Moment im Rampenlicht. Und das nicht nur einmal. Es kommen bereits in den ersten 10 Spielstunden Storywendungen auf, die man aus älteren Teilen nur kurz vorm Ende erleben kann. Die Geschichte an sich ist sehr nett gestaltet. Es gibt immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit wo die Charaktergeschichten weiter geführt, und das Verständnis wieso und weshalb sich ein Gruppenmitglied der Gruppe angeschlossen hat, erklärt wird. Allerdings muss man zugeben, erfindet die Story das Rad nicht neu. Es geht wieder um zwei "Nationen" die sich gegenseitig versuchen fertig zu machen. Wir haben auf der einen Seite Cacoon, die in stetiger Angst vor den Pulse Fal'Cie und L'Cie leben. Auf der anderen Seite gibt es Grand Pulse. Pulse ist allerdings nicht mehr von Menschen bewohnt, sondern von grausamen Bestien die an Stärke kaum zu überbieten sind. Man könnte diese Welt als raue und gefährliche Wildnis beschreiben. Cacoon ist ein kleiner pseudo Planet, der in sicherer Höhe über Pulse schwebt. Möglich ist das durch die Macht der Sanctum Fal'Cie Eden. Das Sanctum regiert über Cacoon und ist die treibende Kraft im Kampf gegen die Pulse L'Cie.
Ich könnte nun Seitenlang darüber schreiben was genau eine Fal'Cie ist, wie L'Cie entstehen usw. Aber das ist eine Sache die eindeutig zu groß ist um Sie hier zu erklären. Würde außerdem einiges an Spoiler enthalten. Diesbezüglich kann ich nur jedem empfehlen die Datenlogs, die in regelmäßigen Abständen freigeschaltet werden, aufmerksam durchzulesen. Ein Großteil der Story wird erst mit diesen Logs stimmig.
Zu der Grafik muss man nicht mehr sagen. Außer vllt. das sie wirklich Top ist! Hier aber achtung: Spielt man FFXIII nicht mit einem HDMI Kabel, kann es in den Zwischensequenzen zu unschönen Rucklern kommen. (so zumindest meine Erfahrung)
Das Kampfsystem ist ebenso genial wie einfach. Ich habe hier Argumente gelesen das die Ausrüstung auf das mindeste beschränkt wurde. Erinnern wir uns mal zurück.
Final Fantasy VII: Waffe + Schmuckstücke
Final Fantasy VIII: Waffe und G.F.
Final Fantasy IX: Komplette Sets
Final Fantasy X: Waffe + Schmuckstücke
Final Fantasy X-2: Kostüme
Final Fantasy XII: Komplettes Set.
Und jetzt soll plötzlich in Final Fantasy XIII das Rüstungssystem zu abgespeckt sein? Kaum zu glauben das solche Kommentare von Leuten stammen die sich selbst "Fan" schimpfen. Aber zurück zum Kampfsystem... Zu Beginn ist es ein bisschen langweilig... Man haut drauf, schmeißt sich ne Potion rein, haut weiter drauf. Aber ab dem Moment wo man die Paradigmen bekommt wird es anspruchsvoller. Bosskämpfe sind häufig so schnell, dass man binnen Sekunden reagieren muss, weil ansonsten die gesamte Gruppe down geht. Das Problem ist, stirbt der aktuelle Gruppenanführer, ist das Spiel vorbei. Naja, darüber kann man zwar streiten, aber es ist auch nicht wirklich schlimm. Man kann jeden Kampf sofort neu beginnen, ohne beim letzten Speicherpunkt neu anzufangen.
Die Charakterentwicklung erinnert sehr stark an das Sphäro Brett von FFX. Man verfügt mit jedem Charakter über bestimmte Berufe (Im laufe der Story bekommt jeder Charakter auch jeden Beruf) die man getrennt von einander mit KP skillen kann. Dabei ist es ratsam, für jeden Charakter einen Hauptberuf festzulegen. Am Anfang wird man zwar noch quer Beet skillen können, allerdings ist das nachher nicht mehr so ratsam. Auch dieses System ist ebenso einfach wie genial. Es funktioniert, und man muss sich keinen Zacken aus der Krone brechen um es zu verstehen. Dabei allerdings Vorsichtig sein! Nicht jeder Charakter ist in jedem Job gleich gut. Fang zum Beispiel hat herausragende Angriffswerte, aber dafür sehr magere magische Fertigkeiten. Der Beruf des Verheerers (Schwarzmagier) ist also nicht sehr optimal für sie. Allerdings hindert euch niemand diesen Beruf doch zu skillen. Und das müsst ihr sogar, wenn eure Charaktere perfekt sein sollen. Man erkennt aber recht einfach welche Berufe für einen Charakter geeignet sind und welche nicht. Schaut man sich die benötigten KP an um die ersten zwei bis drei Punkte freizuschalten, bemerkt man die verhältnismäßig hohen Kosten. Die Berufe, in denen der jeweilige Charakter nicht so geeignet ist, sind um einiges teurer.
Nun räume ich noch mit ein paar Kritikpunkten auf die von Leuten stammen, die unmöglich mehr wie 10 Stunden gespielt haben.
~ Keine Shops, man muss die Items über den Speicherpunkt kaufen.
Naja, ich will ja nicht zu viel verraten, aber denkt nochmal über die Story nach. Glaubt ihr allen ernstes es würde gut gehen wenn die Charaktere einen Laden betreten und einen auf "Hallo, ich will was kaufen!" machen?
~ Lineare Welt.
Stimmt, zu Beginn. Allerdings sehe ich ALLES was in einem Final Fantasy passiert, bevor man die komplette Party beisammen hat, als Prolog. Einführung in das Spiel. Nach knapp 13 Spielstunden habe ich erst meine Party komplett gehabt und siehe da: Offene Areale wo man sich frei bewegen kann. Schließt man die Geschichte komplett ab, erhält man auch wieder Zugang zu allen Gebieten auf Grand Pulse und kann sich weiterhin dort frei bewegen und Nebenaufgaben erledigen.
~ Zu viele Zwischensequenzen, zu wenig Nebenaufgaben.
Ja sorry Leute, aber was genau wollt ihr? Ihr wollt eine gute Story. Ok... Diese wird durch die Zwischensequenzen erzählt. Ihr wollt aber nicht Wochen und Monate vor der Flimmerkiste sitzten um alles zu schaffen? Also -> weniger Nebenquests. Davon abgesehen hat die X-Box Version auch so schon 3 DvD's auf dem Konto. Hier ist Final Fantasy eindeutig der Konsolen übergreifenden Produktion zum Opfer gefallen. Währe das Spiel noch größer, hätten X-Box User 4 bis 5 DvD's und somit würden die Preise für diese Konsoleumsetzung zu hoch ansteigen.
Fazit:
Final Fantasy XIII ist seit 10 Jahren mal wieder ein Final Fantasy mit dem ich zu 100% zufrieden bin! Die Story stimmt, die Charaktere stimmen, das System stimmt und das Setting ist einfach nur genial. DAS macht ein Spiel aus. Und nicht die ganzen FFVII Vergleiche und Minigames. Übrigens, würde ein Final Fantasy erscheinen was genau das gleiche System wie FFVII hat, nur mit einer anderen Story, würde das rum geschreie noch größer werden. Deswegen: Passt ein bisschen auf was Ihr euch wünscht. Denkt daran, dass ein Wunsch auch durchaus nach hinten los gehen kann. ;)
Von mir gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung!
Das andere Final Fantasy
Es wird langsam zur Mode bei Videospielen, alte Traditionen einer Serie über Board zu werfen und etwas völlig neues zu gestalten. So ist das auch beim neusten Ableger der wohl bekanntesten Japano-Rollenspielreihe, Final Fantasy. Der 13te Teil will nicht wie die 11 Einzelspielervorgänger sein, er versucht etwas und wird dabei auch auf viel Gegenwind stoßen. Aber mal von Anfang.
Story
Ohne zu viel zu verraten, die Story ist wirklich großartig. Natürlich ist so etwas immer Geschmackssache, aber wer Final Fantasy Spiele kennt, der wird hier auch von der Geschichte rund um die Protagonisten begeistert sein. Worum gehts denn eigentlich? Final Fantasy XIII spielt in einer Welt, in der die Fal'Cie herrschen, mächtige Kristallwesen, fast göttergleich. Diese wachen über die Welt von Cocoon und schützen deren Einwohner. Cocoon ist wie ein Mond, der über der um einiges größeren, wilderen Welt von Pulse schwebt. Am Anfang der Geschichte landet ein Pulse-Fal'Cie auf Cocoon und entsprechend bricht dort Panik aus. Die Protagonisten des Spiels, insgesamt 6 an der Zahl, werden von diesem Wesen zu L'Cie gemacht. Wenn dies geschieht, erhalten die Personen einen Auftrag, denn sie aber erst einmal verstehen müssen. Die 6 werden nun von der Regierung von Cocoon gejagt und suchen ihr Heil in der Flucht. Immer wieder wird dabei mit Rückblenden gearbeitet, um die Vorgeschichte der Charaktere näher zu beleuchten. So ist Snow zum Beispiel mit Lightnings Schwester verlobt, die aber ebenfalls eine L'Cie war. Sie hat ihren Auftrag erfüllt und wurde daraufhin zu Kristall, dass Schicksal aller L'Cie. Am Anfang der Geschichte wird man sich sicher fragen, was passiert denn hier überhaupt? Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt und weiß nicht so recht, was es überhaupt bedeutet. Gut, dass es ein Logbuch gibt, in dem man vieles an Hintergrundinformationen erfahren kann. Das reißt zwar ein wenig aus dem Spielfluss, aber hilft dem Verständnis ungemein. Übrigens endet die Story mit einer ziemlichen Überraschung und dürfte wohl eines der besten der Serie sein.
Gameplay
Hier wurden viele Veränderungen vorgenommen. Das Kampfsystem wurde erneut überarbeitet und ähnelt jetzt dem ATB-System der älteren Teile. Man steuert jedoch nur den jeweiligen Anführer der Gruppe, was bei dem hohen Tempo besonders in den Bossfights auch ganz gut ist. Die Begleiter agieren automatisch nach bestimmten ROllen, die man ihnen zuteilt. Das funktioniert auch sehr gut, ein Heiler heilt also auch wirklich. Mit dem Anführer kann man ebenfalls die Rollen wechseln und so verschiedene Angriffsmuster nutzen. Die Auswahl der Fertigkeiten erfolgt dabei zumeist automatisch und passt sich an die Schwächen der Gegner an. Man kann zwar auch manuell Fertigkeiten wählen, dies ist aber in den meisten Fällen nicht nötig. So spielt sich FFXII anfangs ein wenig seltsam, da man in den kämpfen nur den X-Knopf (PS3) drücken muss und lediglich hin und wieder einen Trank einwerfen muss. Später wird das zwar nicht wesentlich anders, durch das ständige wechseln der Paradigmen kommt aber eine taktische Komponente in die Kämpfe. Moment, Paradigmen, was ist das denn? Das sind bis zu 6 Typ-Kombinationen, die man vor dem Kampf bestimmen kann. Diese setzen sich aus den Rollen der einzelnen Kämpfer zusammen, jeder kann am Ende 6 davon lernen. Diese können frei miteinander kombiniert werden, es ist also auch möglich, mit 2 Heilern zu kämpfen. Da man damit jedoch keinen Schaden macht, sollte man schnell wieder auf ein Offensives Paradigma wechseln. Zum Ende des Spiels und vor allem nach dem Ende der Story werden die Kämpfe auch ziemlich schwer und langwierig und man muss öfters das Paradigma wechseln. Spielt man nun eher offensiv oder defensiv? Diese taktischen Überlegungen müssen vor allem in den Bosskämpfen gemacht werden, denn sonst steht schnell ein Game Over auf dem Bildschirm. Oft helfen dabei, zumindest anfänglich, die Bestias, hier Eidolons genannt. Bahamut, Alexander und Shiva sind jedem Serienkenner ein Begriff und halten auch wieder Einzug in die Serie. Diesmal kann man sie sogar teilweise selbst steuern, das aber erst, nachdem sie sich in ihr jeweiliges Fahrzeug verwandelt haben. Fahrzeug? Ja, die Bestias haben sich die Transformers zum Vorbild genommen und können sich in ein passendes Gefährt verwandeln. So wird aus Odin ein riesiges Pferd, auf dem Lightning reiten kann. Das klingt ein wenig seltsam, fügt sich meines Erachtens aber gut in das Gesamtkonzept ein.
Abseits vom Kampfsystem gibt es nicht viel zu entdecken, zumindest in den ersten beiden Dritteln des Spiels. Man läuft in Schlauchlevels von Gegner zu Gegner und so weiter und so fort. Unterbrochen wird das von vielen Zwischensequenzen, die die Story erzählen. Das ist auch der Schwerpunkt dieser ersten Spielstunden, die Story. Diese wird durchweg gut erzählt und von guten Synchronsprechern vertont. Minispiele oder Nebenquests sucht man leider vergeblich, diese gibt es erst ganz am Ende. Dann aber mit richtig viel Aufwand, die Jagdmission erfordern viel Zeit und viel Training. Denn wie bei fast allen FF-Teilen ist der stärkste Gegner im Spiel nicht der Endgegner.
Sound
Wie bereits erwähnt, ist das gesamte Spiel und alle Charaktere vertont. Die Synchronsprecher sind durchaus gut gewählt und stellen die Charaktere glaubhaft dar. Schade, dass nur eine englische und eine japanische Sprachfassung existieren, bei den vielen Textzeilen aber eigentlich auch nicht verwunderlich. Mit deutschen Untertiteln sollte aber jeder der GEschichte folgen können. Die Musik ist auch sehr stimmig, wenn auch nicht so gut, wie in den Vorgängern. Das typische Final Fantasy Feeling fehlt einfach, nur in wenig Momenten fühlt man sich an alte Serienteile erinnert. Diese Momente sind dann zwar umso schöner, öfters hätten sie aber auch vorkommen können. Insgesamt kann man dem Sound aber keinen Vorwurf machen, der ist durchweg gelungen und passt sich stimmig in das Gesamtbild des Spiels ein.
Grafik
Die Grafik ist auf jeden Fall ein Leckerbissen. Die Landschaften sehen fantastisch aus, die Monster sind durchweg gut designed und die Charaktere wirken sehr realistisch. In den Kämpfen blitzt und funkt es nur so, dass es eine wahre Pracht ist. Das das Spiel dabei auch noch flüssig läuft, setzt dem ganzen die Krone auf. Doch natürlich gibt es auch Abstriche. So sind zum Beispiel die Finger der Figuren eckig, hier hätte man mehr machen können. Auch sind einige Texturen sehr matschig und wirken ein wenig fehl am Platze. Das ist aber Meckern auf hohem Niveau, die Grafik ist trotz allem eine glatte 1. Eine 1+ erhalten hingegen die Rendersequenzen, die zumindest auf der PS3 mit vollen 1080p über den Bildschirm flimmern. Hier zeigen die Entwickler wieder einmal, wofür sie bekannt sind: bombastiche, filmreife Rendersequenzen, die regelmäßig Kinnladen runterklappen lassen.
Fazit
Final Fantasy XIII ist sicher sehr anders, als alle Vorgänger. Viele Punkte wurden gestrichen, nur weniges neues hinzu gegeben. Es gibt weder eine Weltkarte, noch viele Nebenquests oder Minispiele. Es ist fast schon kein Final Fantasy mehr, doch an der Story merkt man deutlich die Wurzeln der Serie. Diese ist typisch Japano-RPG, etwas schnulzig, mit vielen Klischees beladen und dennoch ergreifend. Natürlich muss man sich auch ein wenig auf das Spiel einlassen und die ersten 1-2 Stunden überwinden. Dann aber erlebt man ein Spiel, was viel Spaß machen kann und einem regelmäßig zum Staunen bringt. Eine Rückbesinnung auf alte Tugenden würde dem Nachfolger aber sicher gut stehen.
Tolles Actionspiel für zwischendurch
Also es wurde wie immer schon wirklich alles in den anderen Rezensionen erwähnt. Aber was ich auch noch mal sagen muss, ist das FF13 auf jeden Fall etwas länger gespielt werden muss, als nur bis zum 3. Kapitel um es bewerten zu können. Bis ungefähr zum 3. Kapitel hätte ich dem Spiel wirklich gerade noch so 3 Sterne gegeben... warum letztendlich doch nur 2 Sterne? Dazu komme ich dann gleich...
Zur Bewertung:
Gameplay (Kämpfe und die Umgebung)
Man kommt anfangs wirklich mit reinem x-bashen voran, die Gegner sind einfach keine wirklichen Gegner. Sie sind so unglaublich einfach zu besiegen, dass ich nicht mal mehr wirklich motiviert war, bis zum nächsten Endgegner zu laufen (der auch schon nur nach wenigen Schlägen platt war). Doch dann... endlich beim 4. Kapitel angekommen, sind die Gegner ENDLICH um einiges stärker. Leider muss ich aber sagen, dass durch das Auto-Battlesystem auch im späteren Verlauf des Spiels reines x-bashen oft (aber nicht immer) ausreicht. Man liest in den meisten Rezensionen, dass das später alles nicht mehr reichen würde, da man immer mehr Fähigkeiten erlernt. Das Auto-Battlesystem macht das alles jedoch zunichte, da ein einfaches Analysieren des Gegners ausreicht und ab dem Zeitpunkt das Auto-Battlesystem immer die richtigen und passenden Attacken für einen auswählt. Das Einzige, worauf man wirklich achten muss, ist eigentlich nur die richtigen Paradigmen immer ausgewählt zu haben. Dann kann man schon direkt weiter machen mit dem Auto-Battlesystem (egal in welcher Rolle man gerade steckt).
Auch muss ich sagen, dass mir normalerweise lineare Rollenspiele gefallen. Ich bin kein großer Fan von Rollenspielen, die eine zu offene Welt haben. Man wird oft einfach reingeworfen, wo es dann heißt "So und jetzt finde dich mal zurecht". Ich habe lieber ein lineares Spiel, bei dem die Story im Vordergrund steht und richtig spannend erzählt wird, als das ich Stundenlang erst mal nach dem richtigen Weg suchen muss, was ich als mega nervig empfinde. Aber liebes Square Enix-Team.... was habt ihr euch bitte bei FF13 nur gedacht?? Linear ist in diesem Fall schon gar kein Begriff mehr dafür. Bis auf die kleinen eher unnötigen Abzweigungen zu den "schwebenden Kisten", braucht man eigentlich immer nur gerade aus zu laufen. Man könnte fast schon meinen, es fehlt nur noch ein Klebestreifen am Joystick des Controllers und schon hat man ein völlig selbstständiges bzw. sich selbst spielendes Game vor sich.
Aber auch mal ein paar Positive Punkte:
Story:
Ich muss sagen, dass die Story mir persönlich sehr gut gefällt. FF7 und FF8 hatten zuletzt wirklich gelungene und fesselnde Storys. Der 9. Teil hat mich nicht so angesprochen, der 10. Teil war klasse (gehörte zu meinen Lieblingsteilen der FF-Reihe), der 12. Teil war für mich persönlich der komplette Schrott. Die Story war mega lahm, die Charaktere unglaublich langweilig. Nur das Kampfsystem fand ich gut (wer kam außerdem bitte auf die Idee mit der Doxa-Lanze und den ganzen Kisten die man nicht öffnen darf??)
Musik:
Dasselbe gilt auch hier für die Musik von FF13. Sie gehört meiner Meinung nach mitunter zu den besten der FF-Reihe. FFX war z.b. storytechnisch eigentlich ganz ok... die Musik war es aber nicht, eher unglaublich nervig. Mit dieser Meinung gehöre ich vermutlich aber eher zur Minderheit. Aber allein diese Kampfmelodie bei FFX. Dieses Gedudel ging mir nach einer Weile sowas von auf die Nerven. Klar ist die Musik bei FF13 nicht mehr ganz FF-typisch. Aber ein Spiel muss sich ja auch mal weiterentwickeln und Neues ausprobieren. Genau das ist meiner Meinung nach bei FF13 der Fall und sogaaar gelungen ;)
Kampfsystem:
An das Kampfsystem musste ich mich anfangs erst mal etwas gewöhnen. Wie oben bereits erwähnt, reicht leider reines x-bashen oft völlig aus. Vorausgesetzt man verwendet das Auto-Battlesystem nicht, kann es eigentlich richtig Spaß machen, die Gegner nacheinander ordentlich zu verkloppen. Endlich etwas schnellere Kämpfe, kein langweiliges Angreifen... Warten... Angegriffen werden... Warten... Heilen... Warten... Und auch kein stundenlanges Kamera-Umher-Geschwenke mehr, wenn ein Kampf beginnt, was mir bei den früheren FF-Teilen oft meistens kurz vor Ende oder wenn ich mal meine Charaktere etwas aufleveln wollte, unglaublich auf die nerven ging. Bei FF13 dauert das alles endlich nicht mehr so extrem lange.
Das waren dann für mich die wichtigsten positiven Punkte...
Jetzt kommen wir zu den Gründen, warum ich nur bei 2 Sternen geblieben bin, die ich hier jetzt mal ausführlich erläutern möchte.
Die Charaktere und das Aufleveln:
Was mich bis heute extremst stört ist die Tatsache, dass ich eigentlich nur eine einzige Gruppe für das ganze Spiel brauche und man nie wirklich mal die Charaktere auswechseln muss. Und selbst wenn man das mal machen möchte, hindern einen die Paradigmen immer daran. Ich empfinde es als unglaublich nervig, bei jedem Charakterwechsel die Paradigmen ständig wieder neu erstellen zu müssen. Warum kann man nicht wenigstens auch ganze Paradigmensätze abspeichern, sodass ich bei einer bestimmen Gruppenkonstellation auch immer direkt schon für alle Charaktere die vorher schon von mir eingestellten Paradigmen wiederherstellen kann?
Außerdem empfinde es eigentlich eher positiv, dass alle Charaktere KP bekommen, ob sie nun an einem Kampf teilnehmen oder nicht. Aber zusammen mit diesem "Paradigmenproblem" sind die restlichen Charaktere nun völlig nutzlos und total uninteressant, da ich erst recht kein Grund mehr habe, überhaupt die anderen Charaktere mal ins aktive Team zu holen. Bei den älteren FF-Teilen hat man ja noch wenigstens hin und wieder mal die Charaktere gewechselt, auch wenn man da meist auch seine Standardcharaktere hatte.
Dazu kommt aber auch noch, dass bei FF13 die Charaktere sich etwas zuuu extrem voneinander unterscheiden. Ich mein es ist natürlich nicht gut, wenn wie bei FFX jeder einzelne Charakter am Ende gleichstark ist und Rikku mit ihrer Haarschleife schon ein extrem starkes Monster ins Jenseits befördern kann. Aber bei FF13 sind manche Charaktere sowas von nutzlos, dass sich SE die Arbeit an dem Charakter auch hätten sparen und mal bessere und abwechslungsreichere Nebenmissionen einbauen können. Ein Beispiel wäre Sazh. Der Charakter taugt zu wirklich gar nichts. Um es einfach mal ganz direkt auszudrücken: er ist in allen Jobs eine Niete, außer vielleicht als Augmentor, wobei Hope diese Rolle sehr gut ersetzen kann. SE hätte es nicht so machen dürfen jeden einzelnen Charakter in einem bestimmten Bereich extrem gut und in allen anderen mega schlecht zu machen und das eben mit den Paradigmen auch noch zu kombinieren. Ich mein wer wechselt bitte alle 5 Minuten die Charaktere, um dann auch noch ständig die Paradigmen neu einstellen zu müssen, nur weil er mal einen guten Augmentor braucht? Bei FFX konnte ich wenigstens im aktiven Kampf die Charaktere wechseln und so wirklich alle Fähigkeiten irgendwie einsetzen. Bei FF13 kann ich ja leider noch nicht einmal zwischen den aktiven Charakteren hin und her wechseln, geschweige denn die Aktionen genau kontrollieren. Nur ganz Grob mit den Paradigmen.
Das Kristarium: so linear wie das ganze Spiel
Wofür gibt es das Kristarium eigentlich? Es heißt immer, das Kristarium sei vergleichbar mit dem Sphärobrett von FFX. Da muss ich jedoch sagen, dass das hier wieder nicht der Fall ist. Bei FFX konnte eine kleine Abzweigung oft schon verheerende Folgen haben und man konnte die Charaktere auch so aufpowern wie man wollte. Bei FF13 geht es einfach immer nuuur geradeaus... immer und immer weiter... Es ist so narrensicher, dass ein völlig normales Auflevel-System mit Erfahrungspunkten völlig ausgereicht hätte. Es dient wohl mehr dazu die Spielzeit leicht in die Höhe zu treiben bzw. den Spieler auch mit etwas anderem zu beschäftigen, da es in dem ganzen Spiel leider nur nach dem Prinzip Kämpfen, laufen, Cutscene... Kämpfen laufen Cutscene... abläuft. Da wirkt das Kristarium eben mal so reingequetscht, dass man während der Hauptstory auch mal mit was anderem beschäftigt ist.
Was ich ganz besonders als störend und extrem bescheuert empfinde, ist die Tatsache, dass ich die Charaktere eigentlich überhaupt nicht wirklich so aufleveln kann wie ich möchte. Wenn mal ein wirklich harter Gegner bevorsteht, habe ich nicht die Möglichkeit zu sagen OK, hier bleibe ich und trainier meine Charaktere erst mal, damit der bevorstehende Kampf einfacher wird... Nein, sobald ich die Charaktere bis zu einem ganz bestimmten Punkt im Kristarium aufgepowert habe, der auch oft recht schnell erreicht ist, ist es total sinnlos da noch weiterzutrainieren. Das Kristarium wird immer erst nach einem Bosskampf um eine Stufe erweitert und erst dann kann ich wieder die Charaktere ein klein wenig aufpowern, bis ich schon wieder bis zu der kleinen "Blockade" angelangt bin... ich glaube warum ich das so unglaublich bescheuert finde, muss ich an dieser Stelle nicht erklären. Na ja.
Der nächste Punkt wären die Nebenmissionen:
Ich freue mich bei einem Rollenspiel wie FF neben der Hauptstory eigentlich IMMER auf das Postgame (die Nebenmissionen nach der Hauptstory oder kurz vor Ende) denn da beginnt für mich meistens erst das richtige Spiel, was SE aber wie bei FF12 mal wieder ordentlich verbockt hat. Hat SE einfach keine Lust mehr sich mal um ein richtiges Postgame zu kümmern? Stimmt, reicht ja schon das das Spiel Final Fantasy heißt, da braucht man keine aufwendigen Nebenmissionen mehr einzubauen... Es wird einfach nur wie bei FF12 eine Mission nach der anderen einander gereiht, bei denen es auch nur darum geht ein Monster platt zu machen und das wars auch schon... Die Chocobo-Schatzsuche ist für mich keine Nebenmission und Spaß hat es mir auch nicht gemacht. Wenn die Schatzsuche nicht überall als Nebenmission bzw. Minispiel bezeichnet worden wäre, hätte ich nicht mal gemerkt, dass das ein Minispiel sein soll.
Ein Vergleich zu FFX: die geheimen Bestias, die Monsterfarm, die schwarzen Bestias, Blitzball, die Solaris-Waffen bei denen man außerdem pro Waffe ein Siegel + eine Marke gebraucht hat, die man oft auch nur durch viele verschiedene Minispiele bzw. Nebenmissionen bekommen konnte und natürlich nicht zu vergessen der ultimative Gegner: der Richter uvm. und das was FF13 bietet ist ja nicht mal ein Bruchteil von dem, was FFX und die älteren FF-Teile einem bieten konnten. Das Postgame hat mich extrem enttäuscht. Und Mission 64 ist ja wohl ein Witz. Mission 64 wird als der schwerste Gegner im Spiel bezeichnet... ich dachte zuerst, ich hätte die falsche Mission ausgewählt aber nein, ich war schon richtig. Als schwer kann man den Gegner nun wirklich nicht bezeichnen. Der Kampf dauert natürlich nur etwas lange, mehr aber auch nicht.
Wir wollen natürlich das Aufleveln der Waffen nicht vergessen. Es ist an sich eine gute Idee, dass man die Waffen mit verschiedenen Teilen immer mehr aufpowern kann... aber die Umsetzung ist auch hier wieder für mich persönlich eine Katastrophe. In den ganzen Kisten im Spiel befinden sich zum größten Teil nur irgendwelche Teile, um später die Waffe aufpowern zu können, die man aber letztendlich gar nicht braucht, da die werte viel zu Schwach sind (vorausgesetzt, man will die Waffen später wirklich bis zum Max. aufpowern) Man kann natürlich auch etwas die Waffen im Laufe des Spiels mal aufleveln, damit die Gegner leichter zu besiegen sind, was aber nicht unbedingt nötig ist. Aber jetzt kommt der Punkt, den ich genau so bescheuert finde, wie die Sache mit der Doxa-Lanze in FF12... wie unglaublich einfallslos ist das denn bitte schon wieder? Um die Waffen überhaupt erst mal richtig aufleveln zu können, ist man später eigentlich nur damit beschäftigt, irgendwelchen komischen Adaman Taimais hinterher zu jagen in der Hoffnung, dass die endlich mal ein Goldbarren fallen lassen, damit man sich zum Aufleveln der Waffen die ganzen Objekte überhaupt erst mal leisten kann... Und die Wahrscheinlichkeit ist so extrem gering, das man da schon mal Stundenlang ein Adaman Taimai nach dem anderen platt machen kann, ohne das man auch nur ein Goldbarren zu sehen bekommt. Und man braucht davon viele... seeeehr viele... und vom Trapezohedron will ich gar nicht erst anfangen. Das ist leider nur eine von wenigen Möglichkeiten eine Waffe bis zum Max. aufzupowern und überhaupt an Gil ranzukommen. In Klartext: farmen farmen farmen. Mehr gibt es da einfach nicht.
Und ich weiß, dass sich jetzt Einige mit meiner Meinung irgendwie auf den Schlips getreten fühlen werden, weil ich DAS Rollenspiel nicht mit 5 Sternen bewertet habe. Ich lasse mich nicht vom Titel blenden und rede mir nicht auch noch extra negative Punkte schön, die mich bei anderen Rollenspielen mit einem anderen Titel als Final Fantasy unglaublich genervt und gestört hätten... aber nein, das ist ja FF und deshalb ist das natürlich positiv was? ;) Ich habe das Spiel einschließlich den ganzen Nebenmissionen komplett durchgespielt und glaube mir solch eine Meinung erlauben zu können. Hoffen wir bei Versus auf eine Besserung.
Was ich als Alternative zu Final Fantasy empfehlen kann: Star Ocean 4: The Last Hope. Die, die ein wirklich gutes und ein noch echtes Rollenspiel mit einem der besten Kampfsysteme haben wollen, kann ich das Spiel nur herzlichst empfehlen. Dazu gibt es auch eine Rezension von mir. Wens interessiert, kann ja mal drüber schauen.










